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Projekt

Das Behandlungszentrum Prothep Berlin wird von einem hochkompetenten Team bestehend aus einem nationalen Unikliniken-Verbund unter Leitung des Uniklinikums Mannheim sowie dem Uniklinikum Ulm privatwirtschaftlich etabliert.
  • 2012

    • Im Januar 2012 wird ein Kooperationsvertrag mit dem Uniklinikum Ulm geschlossen, der eine weitreichende wissenschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle der zu behandelnden Patienten vorsieht.

  • 2011

    • Durch den Rückzug von Siemens aus der Partikeltherapie und durch die weitere Verunsicherung der Finanzmärkte verzögert sich auch für Prothep Berlin der geplante Beginn des Projektes. Damit läuft auch der mit den Vivantes Kliniken geschlossene Kooperationsvertrag, der einen Realisierungsbeginn bis Juli 2011 vorsah, aus.

  • 2010

    • Mit dem Uniklinikum Mannheim wird im Januar 2010 der avisierte Kooperationsvertrag geschlossen, der eine fundierte und weitreichende universitäre Begleitung der Prothep sicherstellt. Zudem wird durch eine Beteiligung der Uniklinik Mannheim an der Prothep OpCo GmbH eine weitergehende Partnerschaft eingegangen. Das Uniklinikum Mannheim investiert in das Protonentherapie-Zentrum und sichert sich damit wesentlichen Einfluss auf diese zukunftsweisende Technologie.

    • Im Juni 2010 findet ein sehr intensiver zweitägiger Workshop mit Vamed statt. Vamed ist erfahrener und anerkannter Spezialist im Bereich der Beratung und Organisationsentwicklung medizinischer Einrichtungen. Im zusammenfassenden Gutachten beurteilt Vamed das Prothep-Projekt sehr positiv.

    • Die Verhandlungen mit Banken und Leasingunternehmen konkretisieren sich. Ein führendes Leasingunternehmen bewertet Prothep als das weltweit am besten aufgestellte Projekt.

    • Prothep Berlin wird Mitglied im IQUO, dem Interessenverband zur Qualitätssicherung der Arbeit niedergelassener Uro-Onkologen in Deutschland e.V. Damit ist eine enge Zusammenarbeit mit den 300 Praxen für Uro-Onkologie sichergestellt.

    • Im Dezember 2010 schließt Prothep Berlin mit den Vivantes-Kliniken einen Kooperationsvertrag. Die Vivantes-Kliniken gehören zu den führenden Kliniken der Stadt Berlin. Damit wird eine enge lokale Vernetzung der innovativen Behandlungsmethode mit der Erfahrung des Maximalversorgers Vivantes sichergestellt.

Weitere Schritte bis zur Betriebsaufnahme

Die Konsortien Bau und Anlage sollen bis Frühjahr 2013 beauftragt werden.

Der Baubeginn ist innerhalb des ersten Halbjahres 2013 geplant.

Nach dem Stand der Verhandlungen mit den Konsortien Bau und Anlage ist eine Bauzeit von 3 Jahren realistisch.

Die Fertigstellung des ersten Behandlungsplatzes (Gantry) wird für 2015 erwartet, so dass der Behandlungsbetrieb zum Herbst 2015 aufgenommen werden kann.

Der Vollbetrieb soll im Frühjahr 2016 einsetzen.